Profil in der NRZ, 24. Nov 2007,
Pamela Broszat
Alpenveilchen für die Krimi-Autorin: Stefanie Koch liebt die giftige Seite
der Pflanzenwelt
Lange Nacht der Düsseldorfer Literatur, 18.August 2007,
Organisiert vom Literaturbüro NRW
NRZ, 20. August 2007, Pamela Broszat
... und immer wieder Mord... Zu den gestandenen Autorinnen, die auch die Kunst
des Vortragens beherrschen, zählt Stefanie Koch. Sie liest eine bitterbösartige
Kriminalgeschichte, bei der sich vor allem die Damen amüsieren. ...
Pressestimmen zu Liebe und andere Gründe zu morden:
WDR4 Buchtipp, 22. März 2007 von Sibylle Haseke
Meistens erwischt es die Männer, mal im Bett, im Garten, am
Küchentisch oder auf dem Mofa, mal völlig ahnungslos oder nach der ersten
Liebesnacht. In der Krimi-Sammlung "Liebe und andere Gründe zu morden" wird nach
Herzenslust und bei jeder Gelegenheit gemeuchelt. Die Krimisammlung "Liebe und
andere Gründe zu morden" enthält sehr unterschiedliche, durchweg intelligent
erdachte und spannende Geschichten voller Hinterlist, Rachegelüste, Erotik und
subtilem Humor. 19 Autorinnen und Autoren der Krimiszene zeigen hier ihr Können
und beweisen wieder einmal: Der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt, vor allem
nicht, wenn es um Verbrechen geht. Eine ebenso einfallsreiche wie kurzweilige
Lektüre, meint Sibylle Haseke.
Pressestimmen zu Lavalle 2, Die Karte des Todes:
Westdeutsche Zeigung, 10. November 2006
Ein charismatischer Ermittler, ein Serientäter und ein Tatort mitten in
Düsseldorf. Mehr braucht die Düsseldorfer Autorin Stefanie Koch offenbar nicht,
um solide Krimikost abzuliefern. In ihrem zweiten Kriminalroman, Die Karte des
Todes, um Hauptkommissar Henri Lavalle setzt sie auf detektivische Spurensuche
mit gehörigem Gruselfaktor. (...) Geschickt mischt sie verschiedene
Handlungsstränge zu einem Netz aus actionreicher Verfolgungsjagd und akribischer
Polizeiarbeit. (...) sie entführt den Leser hinter die Kulissen einer
Altbierbrauerei - wo die Demontage eines scheinbar allmächtigen
Wirtschaftsbosses ihr grausames Ende findet.
Express, 31. Oktober 2006
Stefanie Koch ist die Donna Leon vom Rhein (...)
Rhein-Bote, 25. Oktober 2006
Stefanie Kochs neuer Krimi, "Die Karte des Todes", zieht den Leser gleich nach
den ersten Seiten in seinen Bann-. Gelungen: Lavalle ist ein lebenslustiger
Mann, der zwar Probleme hat, aber trotzdem nicht düster-gebeugt wie Henning
Mankells "Wallander" daher kommt. (...) Lavallle hat das Zeug zum Serienhelden.
Westdeutsche Zeitung, 20. Oktober 2006
(..) Schon Ihr Erstlingswerk, Kommissar Lavalle, Im Haus des Hutmachers war ein
großer Erfolg. Nun ist die Fortsetzung erschienen. Darin geht es um das
rätselhafte Verschwinden eines Mädchens, anonyme Drohbriefe und einen
intriganten Brauereibesitzer. (...) alle Figuren sind frei erfunden, bis auf
eine...
Rheinische Post, 21. Oktober 2006
Schreiben bildet. Für ihren zweiten Krimi hat Stefanie Koch sich in die Kunst
des Bierbrauens einweihen lassen und sich danach ausgemalt, was man mit
Gärbecken und Läuterbottich sonst noch anstellen kann. (...) es geht um
eklatante Verstöße gegen das Reinheitsgebot. Und um Mädchenhandel. (...) Die
zwielichtige Brauerei Kunderalt mit Sitz in der Immermannstraße ist erfunden.
Pure Phantasie folglich auch, dass der Oberbürgermeister "den besten
Düsseldorfer Steuerzahler" brav in Schutz nimmt und seinen Einfluss auf die
Arbeit der Kripo ausüben will. (...) Der Ermittler wird von einem Psychopaten
zum Machtspiel herausgefordert und gerat beruflich wie privat in den Strudel der
Ereignisse. Gut, dass Henri Lavalle seine Schwiegermutter Henriette hat, die
kochen kann und aus Karten die Zukunft liest: Man müsste mal die
Betrachtungsweise wechseln. Mit diesem Charakter zeichnet die Autorin ein
schönes Frauenporträt gegen alle Witzklischees...
Pressestimmen zu Lavalle 1, Im Haus des
Hutmachers:
Westdeutsche Zeitung, 25. Juli 2005
Die Düsseldorfer Autorin Stefanie Koch verknüpft in ihrem Roman „Kommissar
Lavalle Im Haus des Hutmachers"
mit
dramatischer Raffinesse das Psychogramm einer zerstörten Familie mit mysteriöser
Kriminalhandlung. Ein gelungener literarischer Schachzug. Das Buch ist spannend
bis zur letzten Seite.(..) "Im Haus des Hutmachers"
ist eine opulent angelegte
Familiengeschichte, die (...) mit brillantem kriminalistischem Gespür und
psychologischen Geschick konzipiert ist.
Welt am Sonntag, 2. Oktober 2005
Ein klug konstruierter Krimi mit liebevollen Beschreibungen der Landeshauptstadt.
Stefanie Koch lebt in Düsseldorf und Frankreich, kein Wunder also, dass
ihr Kommissar Pastis liebt und seinen Charme einzusetzen versteht.
Wuppertaler Rundschau, 19. Oktober 2005
(…) ein spannendes,
streckenweise sehr erotisches und immer wieder auch kulinarisch
appetitanregendes Buch.
Kölner Rundschau, 23. November 2005
(...)Ein großes Plus von Kochs Roman ist die
Hauptfigur. Inspektor Lavalle hat definitiv das Zeug zum
Serienhelden. (…) Die
Schilderung dieser Beziehung zweier Menschen, die sich im Laufe der Jahre
auseinander gelebt und verlernt haben, einander zu lieben, gehört zu den
stärksten Seiten des Buches.
NRZ, 1. März 2006
(…) Kochs Krimi packt den Leser von der ersten Seite. Durch
verschiedene Wendungen hält sie die Spannung bis zum Schluss. Die Stärke des
Romans liegt in den Figuren.
Und warum ermittelt Kommissar
Lavalle in Düsseldorf?
Düsseldorf ist etwas
ganz besonderes.Wer einmal morgens in der
Dämmerung am Rhein entlang gegangen ist und
die dichten Nebel verschluckten die gewaltigen Containerschiffe,
deren dumpfe Geräusche und das leise Platschen der Wellen gegen die
Uferbefestigung hörte und sich dann vorstellt, dass von einem der Schiffe etwas
in den Strom fällt und für immer verschluckt wird von den Strudeln, geschützt
durch die Nebel, versteht, warum Kommissar Lavalle dort lebt und seine
Fälle löst. Die Stadt hat alles, was es für einen guten
Krimi
braucht.
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